Königin mit Hofstaat

Unfiltriert

Unsere Honige sind unfiltriert und kommen mit allen natürlichen Inhaltsstoffen ins Glas.

Keine Erwärmung

Unsere Honige werden während der Verarbeitung und Abfüllung nicht erwärmt.

Lagenhonig

Unsere Honige werden nach Standorten getrennt geerntet und nicht gemischt.

Naturwabenbau

Ihr Nest bauen sich unsere Bienen selbst – ohne Fremdwachs oder Kunststoff.

Natürlich

Keine Verstümmelung von Königinnen.
Keine Einsatz synthetischer Mittel.
Naturwabenbau mit Bienen

Unser Honig

Unser Honig stammt ausschließlich aus unserer eigenen Imkerei. Er wird, sobald er reif ist, schonend geerntet und ohne Erwärmung vor dem ersten Festwerden abgefüllt – so behält er seine wertvollen Inhaltsstoffe.

Wir ernten von unterschiedlichen Standorten typische Frühjahrs- und Sommerhonige, in denen – wie bei gutem Wein – der jahrgangstypische Geschmack des Standorts und der Blütenfülle vom Zeitpunkt der Ernte vereint sind.

Jedes Jahr und jeder Standort hat seinen eigenen Geschack und ist einzigartig!

Demeter Bio Honig

Honigqualität – fest oder flüssig

Die Eigenschaft des Honigs, flüssig zu bleiben oder zu kristallisieren, ist übrigens abhängig von der Zusammensetzung der enthaltenen Zuckerarten, also der Trachtquelle, die die Bienen angeflogen haben. Je mehr Glukose enthalten ist, desto schneller kristallisiert der Honig. Ist der Fruktoseanteil höher, bleibt er länger flüssig.

Sie können fest gewordenen Honig wieder streichfähig machen, wenn Sie ihn im Wasserbad erwärmen. Um die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten, sollte der Honig nicht über die natürliche Stocktemperatur von 35°C erwärmt werden.

Rohkost

Da unser Honig nicht erwärmt oder anderweitig „behandelt“ wird, ist er Rohkost im wahrsten Wortsinne. Er sollte deshalb nicht von Kindern unter 12 Monaten verzehrt werden.

naturwaben-mit-bienen

Unser Bienenwachs

Materie gewordene Wärme

Die Bienen sind die einzigen Lebewesen, die ihren unmittelbaren Lebensraum aus sich selbst heraus schaffen und gestalten können. Jedes Bienenvolk errichtet einen individuellen Wabenbau, bei dem jede Zelle ihren bestimmten Platz hat, wenn man ihnen Naturwabenbau ohne die Vorgabe von Mittelwänden ermöglicht.

Der Wabenbau kann aufgrund seiner Bedeutung für die Lebensabläufe als das größte Organ oder als das Skelett des Bienenvolkes gesehen werden. Er ist dynamisch und wird von den Bienen nach ihren Bedürfnissen erweitert und verändert.

Wachs aus Naturbauwaben

Da wir den Bienen Naturwabenbau ermöglichen – dafür produzieren die Bienen jedes Jahr frisches Wachs – und wir zur Gesunderhaltung der Bienen nur Stoffe nutzen, die von Natur aus sowieso im Honig oder Wachs des Bienenvolkes vorhanden sind, erhalten wir beim Einschmelzen überschüssiger Waben, ein Bienenwachs von größtmöglicher Reinheit ohne Rückstände (Wachsanalyse).

Bienenwachs Naturwabenbau

D.I.Y. mit Bienenwachs

Die Möglichkeiten, Bienenwachs zu verwenden sind überaus vielfältig und reichen von Kosmetika, wie Lippenbalsam und Salben, über Heilmittel, wie Bienenwachspflaster, bis hin zu Seife, Schuhcreme und Zutat für selbstgemachte Farben.

Bienenwachstücher

Bienenwachs-Patina

Bienenwachs bekommt mit der Zeit eine helle Patina. Sie ist ein Zeichen der Reifung des Wachses. Wenn Ihnen die Patina nicht gefällt, erhalten z.B. Kerzen wieder ihr ursprüngliches Aussehen zurück, wenn Sie sie nur kurz warm anfönen.

Bienenwachskerzen

Und natürlich kann es auch als Kerze in der dunklen Jahreszeit die Stimmung heben, wenn es wieder zu Licht und Wärme wird.

Übrigens: Kenner lassen Ihre Kerzen reifen, weil sie dann länger brennen. Dasselbe erreichen Sie, wenn Sie Ihre Kerzen für eine Weile im Kühlschrank lagern.

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Unsere Propolis

Zur Herstellung von Propolis sammeln Bienen Knospenharz ― vornehmlich an Birken, Buchen, Erlen, Fichten, Pappeln, Rosskastanien und Ulmen. Im Bienenstock wird das Harz mit Bienenwachs und Pollen und einem speziellen Speichelsekret vermischt und geschmeidig gemacht. Die Bienen verwenden Propolis im Stock zur Abdichtung von Ritzen. Auf Grund seiner antibiotischen, antiviralen und antimykotischen Wirkung setzen es die Bienen als desinfizierend wirkendes Mittel zur Stockhygiene ein, indem sie alle Flächen mit einem dünnen Propolisfilm überziehen.

Das Wort Propolis stammt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus dem Wort „Pro“, dt. „Vor“ und dem Wort „Polis“ dt. „Stadt“. Dies ist ein Hinweis darauf, dass Bienen in der Natur auch die Größe ihres Flugloches mit Propolis anpassen und das Flugloch mit Propolis ausgekleidet wird.

Propolis ist ein Gemisch aus vielen unterschiedlichen Stoffen, deren Zusammensetzung ja nach Pflanzenangebot und Jahreszeit stark variieren kann.

Informationen zu Anwendung und Eigenschaften von Proplis finden Sie beim Deutschen Apitherapie Bund. Propolis kann in Mischung mit weiteren Bestandteilen auch als Präparat im Pflanzenschutz angewendet werden. Weiter Nutzungsmöglichkeiten finden Sie allgemein hier, zur Oberflächenbehandlung hier.

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Unser Pollen – so wertvoll!

Perga alias Bienenbrot – fermentierter Pollen

In den Waben konservierter, fermentierter Pollen wird als Bienenbrot oder Perga bezeichnet. In dieser Form ist Pollen ist für den menschlichen Verzehr bestens geeignet und hat im Wesentlichen die gleichen Eigenschaften wie frischer Pollen. Das Bienenbrot schmeckt angenehm fruchtig-säuerlich und wird auch von Kindern gerne gegessen.

Perga ist als eiweißreiche Kost das wichtigste Grundnahrungsmittel ― quasi Brot ― der Bienen. Honig hingegen dient vor allem der Energieversorgung. Bei gutem Flugwetter sammeln die Bienen Pollen. Da dieser aber lange haltbar ist, bereiten die Bienen das Bienenbrot.

Der Pollen ist das Mehl der Bienen, Perga ist das Brot das sie daraus backen.

Imkerspruch

Am Fermentierungsprozess sind im wesentlichen Milchsäurebakterien und Zuckerhefen beteiligt. Viele kennen die Milchsäurebakterien in Zusammenhang mit der Haltbarmachung von Lebensmitteln, z.B. bei der Herstellung von Sauerkraut. Auch die Fermentierung von Pollen dient der Haltbarmachung durch Milchsäuregärung.

Pollen, die männlichen Samenzellen der Pflanzen, haben meist eine starke Schutzschicht, die durch die Milchsäuregärung aufgeschlossen wird, um seine Inhaltsstoffe freizugeben und ihn überhaupt erst verdaulich zu machen – sowohl für die Bienen, als auch für uns Menschen die Perga verzehren.

Perga war, wie Honig und sicher auch Bienenbrut, sehr früh schon Teil der menschlichen Ernährung. Unsere Vorfahren nahmen Bienenbrot vermutlich als Proviant mit auf länger Ausflüge. Schamanen nutzten Perga wohl zum Heilen. Die Wikinger sollen Bienenbrot als Proviant mit auf lange Seefahrten mitgenommen haben. Der Pollen, der enthaltene Honig und das Propolis im Bienenbrot nährten sie und hielten sie auf ihren Reisen bis nach Amerika gesund.

Anwendung von Perga

Bienenbrot wird oft in denselben Fällen empfohlen, für die man auch Blütenpollen anwendet. Es führt jedoch meist zu schnelleren und besseren Ergebnissen. Durch die Fermentierung sind die Inhaltsstoffe bereits aufgeschlossen und es wirkt meist effektiver als Pollen. Es wird in der Krebstherapie eingesetzt aufgrund seiner zytotoxischen Wirkung auf bösartige Zellen. Zudem hat es antioxidative Wirkung und besonders positive Eigenschaften auf das Blutbild. Es hilft bei der Leukozytenbildung und erhöht das Hämoglobin im Blut.

Für die Ernte von Perga nutzen wir ausschließlich überschüssige Pollenwaben. Die Waben werden vor der Extraktion des Bienenbrotes eingefroren und nach der Extraktion getrocknet.

Quellen: Wikipedia, ImkerPate, Deutscher Apitherapie Bund

Biene im Anflug

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